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Gewerberäume in Hamburg

Eifflerwerk

Eifflerwerk - Hub für Netzwerke und innovative Start-ups. Ansehen.

große freiheit

Gründeretagen für Entertainment, Musik und Textil. Ansehen.

Lerche 28

Hamburgs erstes inter- kulturelles Frauen- wirtschaftszentrum. Ansehen.

Gunske Höfe

Büros und Gewerbeflächen gegenüber der Schilleroper. Ansehen.

gamecity:Port

Hamburgs erste Themen-Immobilie für die Games-Branche. Ansehen.

KAROSTAR

Ein szenenaher Standort - für Musiker, Agenturen und Studios. Ansehen.

Alte Rinderschlachthalle

Denkmal zwischen Karolinenviertel und Schanze. Ansehen.

Co-Working Karoviertel

Ort zum unabhängigen Arbeiten und gleichzeitigen Netzwerken. Ansehen.

Sprungschanze

Hochwertige Flächen für den erfolgreichen Start-up. Ansehen.

Etage 21

21 kleine Büros mit gemeinsamer Infrastruktur für Gründer. Ansehen.

Gesundheitszentrum

Medizinisches und soziales Versorgungszentrum für St. Pauli. Ansehen.

Wellengang

In der ehemaligen Betten- station des Hafenkranken- hauses. Ansehen.


Alte Rinderschlachthalle

Die denkmalschutzwürdige Alte Rinderschlachthalle ist Bindeglied zwischen Karoviertel und Schanze. Mit ihrer vielschichtigen Nutzungsmischung prägt sie den Charakter des Ortes.

Bindeglied zwischen Karolinen- und Schanzenviertel

Das 1911 errichtete Gebäude wurde in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege umgestaltet und bietet heute rund 4.000 Quadratmeter Nutzfläche. Für rund 6,7 Millionen Euro hat die steg die ehemalige Rinderschlachthalle zu einem Bindeglied zwischen Karolinen- und Schanzenviertel umgebaut. Die „Karo-Diele", Durchgangshalle sowie Eingangsbereich zu mehreren Läden, zum Knust und zur ETAGE 21, ist Teil des Fußwegs, der vom Ölmühlenplatz bis zur Sternstraße führt.


Zwischen Hunde- und Hammelstall

Zusammen mit dem ehemaligen Hunde- und Pferdeausspannstall, dem Pförtnerhäuschen an der Feldstraße und dem ehemaligen Kälber- und Hammelstall bildet die Rinderschlachthalle eine denkmalschutzwürdige Gesamtanlage von hohem Wert, die von der steg seit 1997 nach und nach instand gesetzt wurde. Das Ensemble wurde 2006 durch den Neubau des Musikhauses KAROSTAR ergänzt.


Eine lebendige Nachbarschaft

Den Mietern in der Alten Rinderschlachthalle bieten die umliegenden Stadtteile eine interessante und lebendige Nachbarschaft. Und auch im Gebäude selbst ist mit der Ateliergemeinschaft „Die Schlumper“, dem Musikclub Knust, verschiedenen Läden, sozialen Einrichtungen und einem Stadtteilraum eine vielfältige Mischung entstanden, die den Charakter des Ortes mitprägt. Im zweiten Obergeschoss der Alten Rinderschlachthalle befinden sich außerdem die Gründerbüros der ETAGE 21.


Daten und Konditionen

Alte Rinderschlachthalle
Neuer Kamp 30
20357 Hamburg
Kartenansicht: Google Maps


Zielgruppe/Thema verschiedene
Branchenmix Künstler, Gastronomie, Veranstaltungen, Live-Musik, Software-Entwickler, Boutiquen, Vereine, Existenzgründer aus unterschiedlichen Branchen etc.
Vorhandene Mietflächen 9 Büros, 5 Ladengeschäfte, 1 Club, 1 Galerie, 1 Gründeretage, 1 Stadtteilraum
Größe der Mieteinheiten Büros: 20–620 m², Läden 36–55 m²
Infrastruktur/Dienstleistungen In der ETAGE 21: 2 Konferenzräume, Küche, Informationen für Existenzgründer
ÖPNV-Anbindung U3 (Feldstraße), Metrobuslinie 3 (Feldstraße)
Stellplätze Können angemietet werden (Tiefgarage), Besucher-Kurzzeitparkplätze ebenfalls in der Tiefgarage
Ansprechpartner/-in Wenn Sie Interesse haben, Büroräume oder Ladenflächen in der Alten Rinderschlachthalle zu mieten, wenden Sie sich bitte an Frau Lisanne Prill von der steg Hamburg.
lisanne.prill[at]steg-hamburg.de
Tel.: 040-431393-71

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